| Wahlpflichtkurse Musik --- Schulchor ---- Realschule Haren ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Chorfreizeit im Kloster Frenswegen
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Sehr
geehrte Eltern, hiermit möchte ich Sie über die Details der Chorfahrt Ende dieses Monats informieren: Wie schon im letzten Elternbrief mitgeteilt fahren wir am Mittwoch den 25.01. um 15 Uhr am Schwimmbad los, um im Kloster Frenswegen in Nordhorn zu proben und als Chor noch besser zusammenzuwachsen. Die Rückkehr ist für Freitag 15 Uhr geplant. In dieser Zeit werden wir neben den Proben der Lieder auch unsere Stimmen weiter erproben und trainieren. Dazu habe ich einen Gast eingeladen: Gudrun Boyd. Nach bzw. neben ihrer künstlerischen Tätigkeit als Sängerin ist sie seit vielen Jahren Gesangslehrerin, unter anderem an der Universität Osnabrück. Wer mehr wissen möchte: http://www.gudrunboyd.de/ . Sie hat auch mir viele Jahre Gesangsunterricht gegeben und wird am Donnerstag den Schülerinnen und Schülern des Realschulchores sicherlich eine Reihe neue Techniken, Ideen und Impulse geben können. Fest angemeldet haben sich 15 Schülerinnen und Schüler.
Vielen Dank!
28.05.2011: Einweihung der Emsbrücke mit tollem Programm… und Chor der Realschule hatte unter der Leitung von Herrn Kemme einen weiteren Auftritt...
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Im Februar 2011 besuchten uns
Gäste aus Italien und Belgien. Die Abschlussveranstaltung am 24.2.2011 wurde
durch verschiedene Musikgruppen unter der Leitung von Herrn Kemme musikalisch
umrahmt. Vielen Dank für die gelungenen Beiträge! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() .. . . |
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| Der Schulchor der Schule - Leitung Herr Kemme | |
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Meppener Tagespost vom 9.11.2010 750 Besucher beim Adventskonzert des Singekreises
Musica Gesang kennt keine Generationen Haren. Nach Angaben von Küster Reinhard Bohlen haben am ersten
Adventssonntag annähernd 750 Besucher im Emslanddom das Konzert des
„Singekreises Musica“ erlebt. Man wolle mit dem Konzert ganz bewusst die Behauptung belegen, dass
Gesang keine Generationengrenze kenne, sagte die Vorsitzende des Singekreises
Musica, Leni Gerdelmann, in ihrer Begrüßung. Im Nachhinein darf man feststellen,
dass der gastgebenden Chorgemeinschaft der St.-Martinus-Gemeinde dies in
überzeugender und begeisternder Weise gelungen ist. Mehrstimmig So wurde das Programm nicht nur vom Kirchenchor, der in diesem Fall die
ältere Generation repräsentierte, sondern auch von mehreren Kinderchören und
jungen Instrumentalgruppen mitgestaltet. Dirigent Harald Steinborn hatte seine
„Musica“ unter anderem mit mehr oder weniger bekannten mehrstimmigen
Adventsliedern wie „Oh Heiland, reiß die Himmel auf“ und „Maria durch ein Dornwald
ging“ vorbereitet. Zudem hatte er mit seinem Chor das „Tochter Zion“ von Georg
Friedrich Händel und „Holy night“ von Adolphe C. Adam einstudiert. Frisch, fröhlich und ganz ohne Lampenfieber besangen die 40 Kinder des
Ansgari-Kindergartens unter Leitung von Adelheid Schlesinger und die 80 kleinen
Choristen des Kindergartens St. Elisabeth mit ihrer Leiterin Beatrix Steenken
die Zeit vor dem Christfest. Ausgewogen ergänzt wurden ihre Vorträge durch die
Darbietungen der von Marion Held geführten Kinderschola Haren/Altharen und den
„Real Players“: Eine von Heiner Klemme
geleitete Gruppe von Schülern der Realschule, die unter anderem mit dem aus
„Sister Act“ bekannten „Oh happy day“ von Edwin Hawkins begeisterte. Stürmischen Beifall erntete die „Boomwhacker-AG“ der Ansgarischule, die
unter der Leitung von Rita Veltrup die „Kleine Nachmusik“ von W. A. Mozart und
„Feliz Navidad“ von José untermalten. Boomwhackers sind unterschiedlich lange
Percussion- Kunststoffröhren, die tonal aufeinander abgestimmt sind. Beim
Schlagen auf verschiedene Untergründe (Knie oder Fußboden) ergeben sich
unterschiedlich klingende Töne. Auch die Gemeinde war eingebunden und sang,
begleitet von Sascha Lüssing an der Kreienbrik-Orgel, Adventslieder aus dem
Gotteslob. Der gastgebende Chor hatte die Besucher um eine Spende für die Familie
Beel im Lingener Ortsteil Clusorth-Bramhar, deren Kinder Florian und Simon wie
die junge Mutter an der heimtückischen Muskeldystrophie erkrankt sind (wir
berichteten), gebeten. Um beide Kinder und deren Rollstühle befördern zu
können, benötigen die Eltern ein größeres, behindertengerechtes Auto. |
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